DIE IDEE

Die Idee

Eigentlich stehen wir fest im Leben. Und eigentlich fehlt es uns an nichts. Wir haben Jobs die uns Spass machen, nebenbei beenden wir gerade unser Studium (hoffentlich), haben einen tollen Freundeskreis und eine tolle Familie. Aber ist das bereits alles? Sich jetzt niederlassen und eine Familie gründen, wie so viele zurzeit in unserem Freundeskreis? Eigentlich stand eine Weltreise bis vor zwei Jahren doch garnicht auf unserer To-Do Liste.

…eigentlich…

Bei uns keimte der Zweifel. Wir wollen mehr! Es gibt einfach so unedlich viel zu sehen, so viele verschiedene Kulturen und so viele tolle und interessante Menschen kennenzulernen. Wo wir schon beim Thema “eigentlich” sind:

Der Weg zur Weltreise

Eigentlich begann alles mit einem harmlosen, zweiwöchigen Urlaub auf Bali und Lombok. Knappe 24 Stunden Flug. Einen Tag Stopover in Taipeh. Weiter nach Bali. Drei Tage Bingin Beach (ein Traum), Surfen lernen, einen Tag Padang Bai mit Stipvisite in Ubud. Das klassische Touriprogramm. Dann weiter nach Lombok.

Dort:

Totale Erschöpfung. Dieses Stressreisen liegt mir nicht. Ich bin sportlich und belastbar. Spontan einen Marathon laufen? Kein Thema! Und doch ist mein Köper oder vielleicht mein Kopf in diesem Moment am Ende seiner Kräfte. Wir sitzen einfach nur auf einer Kaimauer und beobachten die Angler und Surfer. Vor einer traumhaften Kulisse, die grünen, nebelverhangenen Berge im Hintergrund, warten Sie geduldig auf den großen Fang bzw. die perfekte Welle. Keine gebuchte Fähre, kein bestelltes Taxi, kein Flug, keine Termine. Einfach den Moment genießen…

Fischer auf Lombok

In diesem Moment keimte bei uns beiden der gleiche Gedanke. Warum nicht einfach mal für ein Jahr aussteigen aus dem Hamsterrad, das unser Leben bestimmt? Einfach mal eine Weltreise machen? Wir schleppen unser Leben lang einen Rucksack voller Erinnerungen mit uns rum. Warum diesen Rucksack nicht mit solchen, überwältigenden Eindrücken füllen? Mit den Erinnerungen an Menschen, die man auf dem Surfbrett kennengelernt hat. An Landschaften und an Städte, die nicht den uns bekannten entsprechen? Warum nicht einfach mal das Wagnis eingehen? Die Rucksäcke nehmen und los!

Der Gedanke war im Kopf und verteilte sich im ganzen Körper. Die Idee lies uns nicht mehr los. Es hat keinen Monat nach unserer Rückkehr gedauert, bis der Gedanke ausgesprochen war. Die Idee begann zu reifen und die Planung wurde voran getrieben.

Und hier stehen wir jetzt:

Mitten in der Planungsphase für unser bisher größtes Abenteuer:

Unsere Reise um die Welt zusammen mit dir!

Die Welt ist wie ein unendlich langer Sandstrand.

Und wir? Wir haben bisher nur die Vorderseite von zwei oder drei Sandkörnern gesehen. Das wollen wir ändern!

 

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